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TEMPLIN. WEGGEHEN UND KOMMEN. GEHEN ODER BLEIBEN?!

Ein Projekt des Museums für Stadtgeschichte Templin mit dem Uckermärkischen Nationaltheater Kulturgut Metzelthin in Kooperation mit dem Multikulturellen Centrum Templin.

 

Gefördert im Fonds Stadtgefährten der

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Sonderausstellung ab Mai 2020

 

Am 8. Mai 2020 eröffnet unsere Sonderausstellung im Museum für Stadtgeschichte. Zum 750. Jubiläum der Stadtgründung geht es in dieser Ausstellung um die Menschen, die in Templin leben.

 

Templinerinnen und Templiner haben sich

Gedanken über ihre Stadt gemacht.

 

Wie ist es, heute in Templin zu leben?

Wie war es gestern, wie könnte es morgen sein?

Wie leben junge und alte Menschen in der Stadt zusammen?

Wer fühlt sich als Templiner*in und wer nicht?

Wer hat Templin verlassen, wer kommt zurück?

 

 

 

 

Gestalten Sie unsere Ausstellung mit

 

Bringen Sie uns Ihre Bilder

 

Was hat sich in Templin verändert? Wie haben Sie sich verändert? In der Ausstellung zeigen wir Bilder von Templin im Wandel der Zeit.

Sie haben alte Fotos, Dias und Filme, die das Lebensgefühl in Templin zu unterschiedlichen Zeiten widerspiegeln? Bringen Sie uns Ihre Bilder, Film- und Videoaufnahmen.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

 

Für unsere Zeitzeug*innen-Interviews suchen wir Menschen, die uns erzählen, was sie nach Templin gebracht hat oder warum sie die Stadt verlassen haben. Sprechen Sie mit uns über Ihre Erfahrungen und erzählen Sie uns Ihren ganz persönlichen Blick auf die Stadt.

 

 Besuchen Sie unsere "Telefonzentrale"

 

Ab März 2020 öffnet am Markt unsere interaktive Telefonzelle die Türen. Hören Sie spannende Geschichten Ihrer Templiner Mitbürger*innen und erzählen Sie über den Hörer ihre eigene Geschichte.

Los geht es mit Erinnerungen an 30 Jahre Mauerfall und Wiedervereinigung. Wie haben Sie diese spannende Zeit erlebt?

 

Melden Sie sich, meldet euch bei uns

 

Bei Interesse oder Fragen zum Projekt melden Sie sich gerne im Museum

oder schreiben an

 

 

Füllen Sie unseren Fragebogen aus

 

Wir wollen mehr über das persönliche Verhältnis der Templiner*innen zu Ihrer Stadt erfahren. Seit April 2019 haben wir einen Fragebogen an Menschen im Stadtraum und in den Gemeinden verteilt. Viele Templiner*innen haben den Fragebogen bereits ausgefüllt. Damit alle mitreden können, haben wir den Abgabezeitraum noch einmal bis Ende März 2020 verlängert. 

Sie können den Fragebogen als pdf ausdrucken,

bequem zu Hause ausfüllen

und dann oder Post an uns senden.

Oder Sie werfen den Bogen persönlich in unseren

Stadtgefährten-Briefkasten im alten Rathaus ein. 

Wir freuen uns auf zahlreiche und vielfältige Stadtansichten.

 

 

Hier finden Sie den

Fragebogen als pdf

 

 

 

 

Und hier finden Sie uns

 

Stadtgefährten-Büro
Jugendhaus Die Villa 2.0, 1. Stock

Ernst-Thälmann-Straße 1

17268 Templin

 

Kontakt:

 

 

Aktueller Hinweis:

Unsere Bürozeiten sind zur Zeit unregelmäßig,

wenn Sie uns treffen möchten,

machen wir gerne einen Termin mit Ihnen aus.

Per mail oder telefonisch unter 017624121834.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

 

Aktuelle Termine veröffentlichen wir regelmäßig

auf dieser Seite

 

 

 

 

Templin. Weggehen und Kommen-Gehen oder Bleiben?

 

 

 

Über das Projekt

 

Ist Templin ein Ort zum Weggehen oder zum Ankommen? Und will, wer kommt auch bleiben? Was sind die Gründe dafür, dass Menschen in der Vergangenheit die Stadt verlassen haben? Was vermissen die Templinerinnen und Templiner an ihrem Heimatort? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Kunst- und Kulturprojekt TEMPLIN. WEGGEHEN UND KOMMEN. GEHEN ODE BLEIBEN?! des Museums für Stadtgeschichte.

 

Gemeinsam mit dem Uckermärkischen Nationaltheater Kulturgut Metzelthin und in Kooperation mit dem Multikulturellen Centrum und interessierten Templiner*innen begibt sich das Museum bis ins Jahr 2020 auf die Suche nach Spuren des Gehens und Kommens in Templin. Eng verzahnt mit den Veranstaltungen rund um das 750-jährige Stadtjubiläum werden die Ergebnisse als Sonderausstellung und als künstlerische Interventionen im Stadtraum zu erleben sein.

 

Das Projekt wird gefördert im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes.

 

 

 

Signet Weggehen und Kommen